Verband der PflegedirektorInnen der Unikliniken

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Willkommen auf den Seiten des VPU

Auf den folgenden Seiten finden Sie alle Eckdaten des VPU, Wissenswertes zu unserer Verbandsarbeit sowie aktuelle Informationen rund um Pflegethemen. Des Weiteren halten wir einige Service Module für Sie bereit.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unserer Seiten.

Der VPU – Die „Stimme“ der Pflege

Der Verband

1995 als loser Arbeitskreis gegründet, ist der Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU) heute der Managementverband leitender Pflegefachkräfte an den deutschen Universitätskliniken. Aktuell sind 31 Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren im VPU organisiert. Sie repräsentieren etwa 60.000 Pflegende an deutschen Universitätskliniken.

Vorsitzende des vierköpfigen Vorstands ist die langjährige Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Essen, Irene Maier. Mehr Informationen zur Organisation und zum Vorstand des VPU finden Sie hier.

Der VPU e.V. wurde 2003 als Verein eingetragen. Die Geschäftsstelle des VPU e.V. hat ihren Sitz in Berlin.


Selbstverständnis

Ebenso wie die professionelle Pflege hat auch der VPU sich in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt. Die zunehmende Verankerung des Pflegeressorts in den Vorständen der Universitätskliniken – übrigens ein Erfolg der Verbandsarbeit des VPU – hat dazu geführt, dass sich der pflegefachliche Fokus der Anfangsjahre um versorgungs- und managementrelevante Themen und Fragestellungen erweitert und der VPU sich vom rein pflegefachlichen zum Managementverband gewandelt hat.

Heute bietet der VPU seinen Mitgliedern eine Plattform für den fachlichen und persönlichen Informations- und Erfahrungsaustausch sowie die Entwicklung beziehungsweise Weiterentwicklung von Ideen und Konzepten zur Patienten-Versorgung. Kompetente Ansprechpartner unterstützen die Mitglieder bei krankenhausspezifischen Anliegen ebenso wie bei Fragestellungen mit gesundheitspolitischem Bezug.

Über die Netzwerk- und Ratgeberfunktion hinaus versteht sich der VPU als Sprachrohr seiner Mitglieder. Er vertritt ihre Interessen auf fachlicher und berufspolitischer Ebene, indem er sich in Form von Stellungnahmen, Positionspapieren oder offenen Briefen zu pflegerelevanten Entwicklungen und Fragestellungen äußert. Der VPU sucht zudem aktiv den konstruktiven Dialog mit Entscheidern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und bringt seine Expertise in die gesundheitspolitische Diskussion ein.

Ein grundlegendes Ziel der Verbandsarbeit ist die Steigerung der Akzeptanz und Wertschätzung der professionellen Pflege in Politik und breiter Öffentlichkeit sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine qualitätsorientierte Pflege. An der Erreichung dieses Ziels arbeitet der VPU, indem er die Bedeutung der Pflege für die Organisationseinheit Krankenhaus sowie für ein effizientes, zukunftsorientiertes Gesundheitssystem kontinuierlich in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Meinungsbildnern und Entscheidern darstellt.

In Nordrhein-Westfalen erreichte der Verband durch sein fortgesetztes Engagement beispielsweise die gesetzlich verbindliche Verankerung des Ressorts Pflege in den Klinikvorständen durch eine entsprechende Änderung des Hochschulmedizingesetzes NRW.

Das System im Blick

In seiner Eigenschaft als Managementverband hat der VPU nicht nur die Interessen der Pflege an den Universitätskliniken im Blick. Der Verband setzt sich aktiv für die sektorenübergreifende, nachhaltige Verbesserung der Versorgungsstrukturen in Deutschland unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein. Zu den Kernforderungen zählt die bedarfsorientierte Neuorganisation der Zusammenarbeit von Leistungserbringern im ambulanten und stationären Sektor. Hierfür ist nach Überzeugung des VPU ein Gesamtkonzept erforderlich, welches die Versorgungsstrukturen in Deutschland für alle an der medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Versorgung von Patientenbeteiligten Berufe verbindlich regelt.

National und international bestens vernetzt

Der VPU ist Mitglied des Deutschen Pflegerates, dessen berufspolitisches Engagement er aktiv unterstützt. Darüber hinaus engagiert der Verband sich in der Deutschen Gesellschaft für Case und Care Management (DGCC).

Als Mitglied zahlreicher internationaler berufsständischer Organisationen wie der European Nurses Directors Association (ENDA) beteiligt sich der VPU zudem aktiv am pflegewissenschaftlichen Wissensaustausch und der Entwicklung grenzüberschreitender Konzepte zur Professionalisierung der Pflege.


Anfragen an den VPU richten Sie bitte an folgende Adresse

Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V.

Geschäftsstelle

Alt-Moabit 96, 10559 Berlin

Tel.: 030/13895761

Fax: 030/13895756

E-Mail: info@vpu-online.de