Verband der PflegedirektorInnen der Unikliniken

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Willkommen auf den Seiten des VPU

Auf den folgenden Seiten finden Sie alle Eckdaten des VPU, Wissenswertes zu unserer Verbandsarbeit sowie aktuelle Informationen rund um Pflegethemen. Des Weiteren halten wir einige Service Module für Sie bereit.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unserer Seiten.

Der VPU – Die „Stimme“ der Pflege

Der Verband

Der VPU hat im Vorfeld der 1. Lesung im Bundestag zum Pflegeberufegesetz noch einmal klar Stellung für das  Pflegeberufegesetz bezogen und in einem Brief an den Deutschen Bundestag, ausgewählte  Bundestagsabgeordnete und dem Ausschuss Gesundheit (Vorsitzender Edgar  Franke) deutlich gemacht, dass die Generalistik  zur:

-      Steigerung der  Attraktivität des Pflegeberufes

-        Stärkung der  Professionalisierung der Pflege

-       Sicherung einer  hochqualitativen pflegerischen Versorgung in Deutschland

beiträgt.

Der VPU e.V. ist PRO  Generalistik!


1985 als loser Arbeitskreis gegründet, ist der Verband  der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und  Medizinischen Hochschulen Deutschlands e.V. (VPU) heute der Managementverband leitender  Pflegefachkräfte an den deutschen Universitätskliniken. Aktuell sind 34 Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren im VPU organisiert. Sie repräsentieren etwa 60.000 Pflegende an deutschen Universitätskliniken.

Vorsitzender des vierköpfigen Vorstands ist der Pflegedirektor des Universitätsklinikums Düsseldorf, Torsten Rantzsch. Mehr  Informationen zur Organisation und zum Vorstand des VPU finden Sie hier.

Der VPU e.V. wurde 2003 als Verein eingetragen. Die  Geschäftsstelle des VPU e.V. hat ihren Sitz in Berlin.


Selbstverständnis

Ebenso wie die professionelle Pflege hat auch der VPU sich in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt. Die zunehmende  Verankerung des Pflegeressorts in den Vorständen der Universitätskliniken –  übrigens ein Erfolg der Verbandsarbeit des VPU – hat dazu geführt, dass sich  der pflegefachliche Fokus der Anfangsjahre um versorgungs- und  managementrelevante Themen und Fragestellungen erweitert und der VPU sich vom rein pflegefachlichen zum Managementverband gewandelt hat.

Heute bietet der VPU seinen Mitgliedern eine Plattform  für den fachlichen und persönlichen Informations- und Erfahrungsaustausch sowie  die Entwicklung beziehungsweise  Weiterentwicklung von Ideen und Konzepten zur Patientenversorgung.  Kompetente Ansprechpartner unterstützen die Mitglieder bei krankenhausspezifischen Anliegen ebenso wie bei Fragestellungen mit gesundheitspolitischem Bezug.

Über die Netzwerk- und Ratgeberfunktion hinaus,  versteht sich der VPU als Sprachrohr seiner Mitglieder. Er vertritt  ihre Interessen auf fachlicher und berufspolitischer Ebene, indem er sich in Form  von Stellungnahmen, Positionspapieren oder offenen Briefen zu pflegerelevanten Entwicklungen und Fragestellungen äußert. Der VPU sucht zudem aktiv den konstruktiven Dialog  mit Entscheidern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und bringt seine  Expertise in die gesundheitspolitische Diskussion ein.

Ein grundlegendes Ziel der Verbandsarbeit ist die Steigerung der Akzeptanz und  Wertschätzung der professionellen Pflege in Politik und breiter Öffentlichkeit sowie  die Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine qualitätsorientierte Pflege. An  der Erreichung dieses Ziels arbeitet der VPU, indem er die Bedeutung der Pflege für die Organisationseinheit Krankenhaus sowie für ein effizientes,  zukunftsorientiertes Gesundheitssystem kontinuierlich in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Meinungsbildnern und Entscheidern darstellt.

In Nordrhein-Westfalen erreichte der Verband durch sein fortgesetztes Engagement beispielsweise die gesetzlich verbindliche  Verankerung des Ressorts Pflege in den Klinikvorständen durch eine entsprechende Änderung des Hochschulmedizingesetzes NRW.

Das System  im Blick

In seiner Eigenschaft als Managementverband hat der VPU nicht nur die Interessen der Pflege an den Universitätskliniken im Blick. Der Verband setzt sich aktiv für die sektorenübergreifende, nachhaltige Verbesserung der Versorgungsstrukturen in Deutschland unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein. Zu den Kernforderungen zählt die bedarfsorientierte  Neuorganisation der Zusammenarbeit von Leistungserbringern im ambulanten und stationären Sektor. Hierfür ist nach Überzeugung des VPU ein Gesamtkonzept erforderlich, welches die Versorgungsstrukturen in Deutschland für alle an der medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Versorgung von Patienten beteiligten Berufe verbindlich regelt.

National und international bestens vernetzt

Der VPU ist Mitglied des Deutschen Pflegerates,  dessen berufspolitisches Engagement er aktiv unterstützt. Darüber hinaus engagiert der Verband sich in der Deutschen Gesellschaft für Case und Care  Management (DGCC).

Als Mitglied zahlreicher internationaler  berufsständischer Organisationen wie der European Nurses Directors Association (ENDA)  beteiligt sich der VPU zudem aktiv am pflegewissenschaftlichen Wissensaustausch und der Entwicklung grenzüberschreitender Konzepte zur Professionalisierung der  Pflege.